Infos zu Genua

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Von: Anti-WTO-Koordination
Am: 15.7.2001, 10:12 Uhr
Betreff: Die Anti WTO Koordination in Genua
Schlafplätze, Reise, etc.

Alle, die sich mit uns in Genua organisieren wollen, sind eingeladen sich unserem Camp anzuschliessen.
Wir richten uns zusammen mit unseren FreundInnen aus dem Forte Prenestino und anderen Centri Sociale in einem Stadion ein. Es heisst Campo Sportivi Carlini und befindet sich im Quartier Genova Nervi. Es hat Platz für ca.700 Leute. Wenn möglich Zelte mitbringen!

BUS: Linie 45 haelt nahe beim Carlini-Stadion oder 15, 31 noch ca.10min zu laufen. Das Stadion Carlini liegt an der Strasse "Europa corso" zwischen dem Stadtteil Borgoratti und San Martino. Vom Bahnhof aus werden ab Dienstag Shuttle Busse organisiert.

Wir sind ab Mittwoch, 18. Juli über ein Mobiltelefon erreichbar (falls das Netz nicht zusammenbrechen sollte): (0039) 339 75 88 984 (Vorwahl nur von ausserhalb Italien nötig)

Reise nach Genua

Am Donnerstag, 19. Juli fährt ein Bus von Bern nach Genua und kommt am Sonntag, 22. Juli spätabends zurück.
Abfahrt: 19.00 Uhr auf der Schützenmatte (Parkplatz vor der Reitschule)
Kosten: 80 Fr. oder 250 Fr. inklusive Schlafplätze auf dem Bus.
Anmeldung: 079 301 64 81

Bei Problemen an der Grenze in Chiasso können die Leute vom Molino kontaktiert werden: (091) 94212 96

deutschsprachiges Infotelefon vom Genova Social Forum:
(0039) 34 06 03 76 17

Infos: www.genoa-g8.org oder www.italia.indymedia.org

Infos

Von: newsletter@jusodavos.org
Am: 15.7.2001, 14:15 Uhr
Betreff: Anreise zur Demo in Genua
Anreise zur Demonstration in Genua
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Italien hat offiziell die Aufhebung des Schengener Abkommens angekündigt. Das bedeutet massive Kontrollen an den Grenzen. Die italienische Eisenbahngesellschaft (FS) hat ausserdem angekündigt, dass ALLE Bahnhöfe vom 17. Juli an geschlossen sind (entgegen der Regierungsverlautbarung, daß Brignole offen bleibt). Offen ist derzeit, ob Regionalzüge nach Genua verkehren werden.


Weitere aktualisierte Informationen unter

http://www.jusodavos.org/deu/genua.asp


Bei Fragen wendet euch bitte an
mailto:info@jusodavos.org

Von: update8@gmx.de
Am: 14.7.2001, 19:15 Uhr
Betreff: Genua-Info Update Ausgabe -3
Genua Info Update Ausgabe -3- 14.07.2001
--Alle grossen Bahnhoefe werden gesperrt--Stadion Carlini Bezugsfertig--IMC
Center geoeffnet----200.000 DemonstrantInnen werden erwartet--verschaerfte
Grenzkontrollen--18.07.Konzerte in Genua -------kommt nach genua----

Das aktuelle Info-Update erscheint regelmaessig auf folgenden Webseiten:
www.germany.indymedia.org
www.austria.indymedia.org
www.gipfelstuermen.net

Infotelefon:
Es gibt ein deutsch sprachiges Infotelefon , welches rund um die Uhr besetzt ist.
Die Nummer lautet: 0039-3406037617

Zur Allgemeinen Situation:
Bis vor 2 Wochen waren in Genua noch alle Demonstrationen und politischen Aktivitaeten waehrend der Gipfeltage verboten. Die Regierung weigerte sich, den GegendemonstrantInnen, Flaechen fuer Unterkunft und Infrastruktur zur Verfuegung zu stellen und untersagte alle politische Demonstrationen waehrend der Gipfeltage. Nachdem angedroht wurde, Orte zu besetzen, hat die Stadt doch Flaechen zur Verfuegung gestellt.
All diese Flaechen, befinden sich jedoch im Ostteil der Stadt. Die Stadt scheint den Versuch zu starten, alle Gegenaktivitaeten auf den Ostteil zu konzentrieren, also moeglichst von der Roten Zone fernzuhalten welche sich im Westteil und im Zentrum befindet.

Meldeauflagen:
Menschen aus Muenchen und Berlin wurden Meldeauflagen erteilt, die ein Ausreiseverbot aus Deutschland beinhalten. ( naehere Infos siehe www. indymedia.de )

Demonstrationen:
Mittlerweile sind 2 Demonstrationen angemeldet und genehmigt. Dabei handelt es sich um die ImmigrantInnen Demo am 19.07.2001 und die Grossdemo mit
Gewerkschaften am 21.07.2001. Bei der Demonstration am 21.07. wird mit 200.000 TeilnehmerInnen gerechnet.

Rote Zone:
Damit ist das Areal rund um das Kongresszentrum und den Hafen gemeint,welches an den Tagen des Gipfels abgeriegelt sein wird

Karten:
Waehrend der Aktionstage wird es am Infopoint Karten geben. Desweiteren gibt es Karten Online:

Diese Karte Verschafft eine Uebersicht ueber die Rote Zone, die Gelb eingezeichnete Zone auf der Karte exestiert nicht mehr: www.italy.indymedia.org/front.php3?article_id=2394&group=webcast

Eine Karte fuer die Autoanfahrt nach Genua:
www.italy.indymedia.org/front.php3?article_id=2395&group=webcast

Eine Karte von der Stadt Genua:
www.italy.indymedia.org/front.php3?article_id=2397&group=webcast

Eine Karte mit Wegbeschreibung zum Convergence-point und zum imc-center:
www.italy.indymedia.org/front.php3?article_id=2622&group=webcast

All diese Karten sind nicht grade ideal, aber ausreichend um sich einen ersten ueberblick zu verschaffen.

Bahnhoefe:
Entgegen ersten Zusagen der Stadt Genau ist der Bahnhof Stazione Brignole ebenso wie der Hauptbahnhof(Stazione Principal) vom 18.07 (8Uhr) - 22.07 (24.Uhr)
geschlossen. Es werden folgende kleinere Bahnhoefe geoffnet sein : Quarto, Bolzaneto, Voltri.


Convergence Point:
Als Covergence Point wird ein grosser Parkplatz nah der Kueste dienen.
Auf diesem Platz der in etwa 20.000 Menschen fassen kann, befindet sich ab dem 15.07. unter anderem:
-Infopoint
-Eine Buehne fuer Konzerte
-Eine Soundsystem zur Kommunikation
-Platz fuer Infotische/Buechertische
-Busparkplaetze
-Zelte fuer das Public Forum
-sowie diverse Vokues

Der Convergence Point befindet sich in der Naehe von Genuas zweitem Bahnhof (stazione Brignole).

Wegbeschreibung vom Bahnhof (Statzione Brignole) aus:
Die grosse Strasse (avenue v. le Brig. Partigiane) Richtung Kueste runter, bis Du den "Parkplatz" siehst.

Ein paar Hundert Meter vom Convergence Point entfernt, in der Via Cesare Battista befinden sich 2 Schulen fuer Infrastruktur. (nicht zum Schlafen).
Dort befinden sich ab dem 15.07.2001:
-Zugriffsmoeglichkeiten auf Computer, Internet und Bueromaterial
-Raum fuer Treffen und Vorbereitung von Aktionen
-Das Indy Media Center
-sowie ein Pressezentrum

Independent Media Center
Das IMC Center wird in Genua ueber eigene Raeumlichkeiten verfuegen. Hier wird es Moeglichkeiten geben Video, Audio und Fotomaterial zu bearbeiten und es auf die Indymediaseiten zu stellen.

Unterbringung:

Die Updates vom 12.07 sind nur noch zum Teil aktuell. Der Verhandlungen , zwecks genehmigten Plaetzen, werden wahrscheinlich bis Mitte naechste Woche (also im letzten Moment ) noch anhalten. Es ist allgemein Platzmangel angesagt. Sobald genaueres bekannt ist teilen wir es sofort mit.

Ab dem 14.07. ist auf jeden Fall das Carlini Stadion bezugsfertig!!

Es ist WICHTIG dass ihr Euch Zelte mitbringt. Informiert Euch beim Infotelefon 00393406037617 oder unter www.genoa-g8.org.

Hier eine Liste der Unterkuenfte:

1) CARLINI - Stadion fuer 1000-1200 Leute
- Park (beim Stadion) fuer 700 Leute
BUS: Linie.17/ haelt nahe beim Carlini-Stadion
Das Stadion Carlini liegt an der "Europa corso" zwischen dem Stadtteil Borgoratti und San Martino.

2) VILLA CAMBARO (Park) fuer 600-700 Leute
BUS: Linie 15
Der Park liegt im Stadtteil S.Martino.

3) VIALE CAMBIASO (Park) fuer 600-700 Leute
BUS: Linie 15
Dieser Park liegt an der San Albaro im Stadtteil Albaro.

4) PARCI DINERVI (Park) fuer 10.000 Leute
BUS: Linie 15, 17 bis zur Endhaltestelle
Dieser etwas groessere Park ist ca. 7km vom Zentrum entfernt an der Ostkueste, direkt am Meer.

5) VIA DCICLAMINI (Stadion) fuer 1000 Leute
BUS: Linie 31, 15
Das Stadion befindet sich Richtung Parci Dinervi ebenfalls an der Kueste auch etwas weiter vom Zentrum enfernt.

6) CARDESRISI (Stadion) fuer 1000 Leute
BUS:Linie 12, 14
Wegbeschr. siehe Nr. 7 Sciorba.

7) SCIORBA (bem Carderisi -Stadion, Sportplatz) fuer 500 Leute
BUS: Linie 12,14,48
Das Carderisi-Stadion und Sciorba ist 15-20 km vom Zentrum entfernt.

8) STURLA (school) fuer 100-200 Leute (u.a werden katholische Gruppen dort
sein, eine etwas "gediegenere" Athmosphaere)
BUS:Linie 31, 15 (Piazza Sturla)
Die Schule befindet sich im Stadtteil Sturla.

(9) LAGACIO (Sportplatz, Stadion) fuer 100 Leute
dieser Platz ist der einzigste im Westen der Stadt. Da der Westen ab dem 17.07 von Cops uebersaet ist , ist hier zu naechtigen mit viel Stress verbunden.
BUs: Linie 35 Staddteil Lagacio.)

-Desweiteren werden Pendelbusse vom Konvergenzzentrum direkt zu den Unterkunftsplaetzen vorhanden sein.
-Es werden Toiletten, Duschen und Essensmoeglichkeiten an allen Plaetzen zur Verfuegung gestellt
-Vorwarnung: Es gibt nur Plastik-geschirr,und-besteck, also Camping-Geschirr mitbringen!

Verpflegungspunkte:
Folgenden Verpflegungspunkte (Vokues) werden ab dem 15.07. eingerichtet.

- Piazza Raffaele Rossetti: Essensausgabe in der naehe des Convergence
Point.(nicht vegetarisch)
- Giardini Reale: Etwa 200m von dem Carlini Stadion entfernt.
- Quarto dei Mille: Weiter Richtung Osten an der Kueste entlang, etwas weit
ausserhalb.


Grenzuebergaenge:

An den Italienischen Grenzen hat sich die Lage bezueglich Pass-und Autokontrollen
verschaerft. Es wurden mehrere Leute bereits zurueckgewiesen ebenso wurden
Einreiseverbote erteilt.Generell gilt so unauffaellig wie moeglich (Touri-Style!)
Es wurden ebenfalls bereits Gasmasken beschlagnahmt, die Leute dann festgenommen und ausgewiesen.
Hier nochmal die Kontakte falls ihr Infos wollt oder vor Ort an der Grenze Probleme habt:
Molino 0041 919 421 296
Brennero 0039 348 0345 857
Ventimilla 0049 333 460 372

Infopoints:
Neben dem Infopoint am Convergence Point wird es am Bahnhof (Statzione Brignole) und im Stadion Carlini (campo sportivo carlini) noch jeweils einen weiteren Infopoint geben.

Public Forum vom 15.07.-22.07.
Das Public Forum wird in Grossraumzelten in der Naehe des Convergence Point statt finden. Das aktuelle Programm findet Ihr unter www.g8-genoa.org

Kommunikation
Es gibt Anzeichen dafuer , dass moeglicherweise die Mobilfunknetze waehrend den Protesttagen lahmgelegt werden. Letzte Woche wurde in Genua schon eine "Probe"durchgefuehrt, in welcher fuer einige Stunden in einem Stadtteil saemtliche Haendy - Verbindungen unmoeglich gemacht wurden.
Denkt Euch schonmal andere Kommunikationsmoeglichkeiten aus.


Erste Hife:
Es gibt in Genua zwei Erste Hilfe Netzwerke die sich waehrend der Aktionstage zusammen um die ensprechende Versorgung kuemmern werden.
Desweiteren wird ein Medical-Point mit AerztInnen eingerichtet.. Krankenhausaufenthalte nach Demonstrationen sollten in Italien moeglichst vermieden werden, da es in letzter zeit oefters der Fall war das AktivistInnen direkt im Krankenhaus festgenommen wurden.

Anfahrt:

Wir empfehlen bis zum 18.07.2001 nach Genua anzureisen

Die Stadt Genua wird waehrend der Protesttage ueber die Autobahn aus erreichbar sein. Karte-online unter:
www.italy.indymedia.org/front.php3?article_id=2395&group=webcast

In Italien sollen gratis und guenstigere Zuege aus verschiedenen Staedten nach Genua fahren.Wir haben keine konkreten Informationen die Zuege wurden z.T von Gewerkschaften und Parteien angemietet, andere sollen wohl gratis bestiegen werden. Ob Gratiszuege waerend der Protesttage nach Genua reingelassen werden ist zur Zeit noch unklar.

MITBRINGEN
- ZELTE!!! , da nur sehr begrenzt ueberdachte Schlafmoeglichkeiten vorhanden
sind.
- Funkgeraete
- kleine FM Radios ( es wird ein Piratensender geben ueber den Informationen
vermittelt werden)
- Insektenschutzmittel

Von: jetztgehtslos@gmx.ch
Am: 7.7.2001, 4:14 Uhr
Betreff: Genua-Infos
Anlagen:

Ciao zäme,

bin nun seit Mitternacht oder vorher daran, alles ein wenig mundgerecht zusammenzutragen. Lädt euch also das attachte Dateichen runter und habt Freude.

Gute Nacht, PAR! und see you in Genua

Von: jetztgehtslos@gmx.ch
Am: 5.7.2001, 22:17 Uhr

Betreff: Anti-Rep Nummern


Hier die beiden Anti-Rep.nummern für Genua:

0039 10 31 91 68
0039 328 277 11 70

Von: devnews@worldbank.org
Am: 5.7.2001, 11:10 Uhr

Betreff: Italy promises G8 Meeting 'open' to poor countries, protesters.

Poor countries and protesters will have their say at the G8 meeting due to be held in Genoa later this month as the world's most industrialized nations focus on fighting poverty, pollution and disease, reports Reuters, noting that Italian Foreign Minister Renato Ruggiero told the lower house of Parliament late on Tuesday that representatives from the world's poorest countries had been invited to the summit's first meeting and a ceremonial dinner.

"The signal is clear. The Genoa G8 will not be a summit just for the rich," Ruggiero said. "The Italian government welcomes the participation of developing countries with interest and hopes they can play a greater and more significant part in the future."

The leaders of the seven most industrialized nations plus Russia are due to meet in the northwestern port town of Genoa on July 20-22, notes the story. Ruggiero said the summit would focus on how to cut world poverty and that Italy would lead a drive to cancel the debt of some of the least developed countries.
Also on the agenda are how to get over the split in the G8 over whether to ratify the Kyoto global warming treaty and how to raise money to combat AIDS, he said.

The high-profile problems will be discussed by a galaxy of big names in world politics and finance. Ruggiero's list of people due to speak at the opening meeting included World Bank President James Wolfensohn, WTO Director-General
Mike Moore, UN Secretary-General Kofi Annan and European Commission President Romano Prodi. Alongside them will be South African President Thabo Mbeki, Nigerian President Olusegun Obasanjo and Bangladeshi Prime Minister Sheikh Hasina, spokeswoman for the world's less developed countries.

However, says the story, the world's attention is turned not on the politics of poor and rich countries meeting across a table but rather on the tens of thousands of anti-globalization protesters expected to demonstrate outside the conference rooms. The Italian government has said peaceful demonstrations will be allowed but that police will crack down on any violence-a stance reiterated by Ruggiero.

"I want to assure you that we will give space to those who want to demonstrate peacefully, setting out specific areas to guarantee them visibility and balancing the right to demonstrate with the duty of making sure the summit's workings all run smoothly," he told Parliament. "Genoa will not be a fortified city," he added.

Anti-globalization groups, gathered together under the umbrella Genoa Social Forum, have pressed for the high-security "yellow" barrier zone to be disbanded and on Tuesday, one of the more radical groups threatened to break its way into the central "red zone". In a letter to Prime Minister Silvio Berlusconi, the "Tute Bianche" or "White Collars" group said they would try to block the summit by "civil disobedience" and were ready to "protect themselves against the violence of the army".

The news comes as British Chancellor of the Exchequer Gordon Brown and International Development Secretary Clare Short write in the Guardian (UK, 7/4) that when G7 finance ministers assemble in Italy this weekend, humanitarian goals are at the heart of the agenda. Momentous decisions have to be made to tackle global ill health, illiteracy and poverty.

Already, the IMF, the World Bank, the UN and the OECD-and individual governments-have signed up to challenging 2015 targets: that poverty across the globe is cut by half; that every one of the 120m children in the world currently denied primary education receive it; and that infant mortality is cut to one third of its present level. "Poverty in all its forms," they state, "is the greatest challenge to the international community."

It is our task, write Brown and Short, to show the demonstrators against globalization that the way to attack poverty is not to retreat from global cooperation-to the free-for-all or protectionism of the 1930s-but to strengthen it. To achieve this we must assemble a new global partnership. Some of the building blocks are already there.

Twenty-three countries are already benefiting from debt relief, they note. We will work to prevent new debt burdens through international agreement not to give export credits for excessive military spending or prestige projects. We also need to do far more to build the virtuous circle of debt relief, poverty reduction and sustainable development. So in Italy this weekend, our focus will be on health and education.

Brown and Short add that the IMF and the World Bank should support countries in putting poverty reduction strategies, including targets to reduce child poverty and an assessment of the social impact of their policies, at the center of economic and financial policy; the EU and the UN family should support developing countries in making health, education and poverty reduction a priority; developed countries should increase and untie their aid and open their markets; developing countries should create community-driven poverty reduction strategies. We must speed our efforts so that in our generation we can reach our goal, the goal of decent minded people everywhere in the world, that
poverty be banished and justice prevail.