Unsere Organisation besteht seit Anfang 2000.
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| 6. Dezember | ![]() |
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| 14. November | ![]() |
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| 31. Oktober | ![]() |
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| 7. September | ![]() |
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| Juni/Juli | phase 1 mobilisiert aktiv zu den Anti-Globalisierungsdemos in Salzburg und Genua. Auf der Infoseite kann mensch sich über die Gipfeln informieren und kann sich auch für die Anreise anmelden!Move your ass to Salzburg and Genua! >> Zur Infoseite!! |
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| 29. Juni | Medienmitteilung Skulptur "Nike 1989" im See versenken!! Heute Freitag wird im Beisein des tschechischen Präsidenten Vaclav Havel auf dem Europaplatz die Eisenskulptur «Nike 1989» der Stadt Luzern übergeben. Diese Skulptur soll den Sieg von Freiheit und Demokratie über den Kommunismus in der ehemaligen Tschechoslowakei symbolisieren. Für uns ist die Symbolik dieser Skulptur ein Hohn und wir wehren uns dagegen, dass sie in der Stadt Luzern aufgestellt werden soll. Sehen wir einmal von der Frage ab, was das Herrschaftssystem in der ehemaligen Tschechoslowakei mit «Kommunismus» zu tun hatte. Auch unter kapitalistischer Herrschaft sind Freiheit und Demokratie nicht gewährleistet! Anlässlich der Proteste gegen den Kongress von IWF und Weltbank in Prag im September 2000 wurden die Meinungsfreiheit stark eingeschränkt und die Menschenrechte aufs Gröbste verletzt. >> Weiter |
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| 22. Juni | Medienmitteilung Bauwagenplatz bleibt! Im Reusszopf besteht seit einem halben Jahr ein Bauwagenplatz. Ein kleiner Platz in Luzern, wo Träume und Bedürfnisse nach einer anderen Form von Zusammenleben realisiert werden können. Ein Zusammenleben, bei der die sonst bestehende soziale Isolation und Kälte durchbrochen und durch eine respektvolle und solidarische Form untereinander ersetzt wird. Auch versuchen die BauwagenbewohnerInnen auf mannigfaltige Art die Entfremdung zur Natur zu überwinden, indem ein respektvoller ökologischer Umgang angewandt wird... >> Weiter |
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| 31. Mai | Mit welchen Rezepten gegen Berlusconi? Podium und Diskussion mit Siro Torresan, Schweizer Föderation der Rifondazione Comunista. Donnerstag, 31. Mai, 19.30 Uhr, Kulturzentrum Boa Luzern. Org.: phase 1. Italien hat gewählt, der Sieger heisst erwartungsgemäss Silvio Berlusconi. Der offene Vertreter des Neoliberalismus sei gewählt worden, weil die bisherige sozialdemokratisch dominierte Mitte-Links-Regierung das neoliberale Gesellschaftsmodell mitgetragen habe. In der Wahl zwischen dem Original und der Kopie hätten sich die ItalienerInnen für das Erstere entschieden. Dies sagt Siro Torresan, Segretario Generale der Schweizer Föderation des Partito della Rifondazione Comunista. Anders als vor fünf Jahren hatte sich seine Partei in diesen Wahlen nicht mehr am Ulivo-Bündnis beteiligt. Stattdessen haben sich die KommunistInnen für einen linken Alleingang entschieden&Mac246; und damit ein beachtliches Ergebnis erzielt. Die Strategie, gegen die sozialdemokratische Aneignung neoliberaler Rezepte zu opponieren, hat der Rifondazione Comunista allerdings auch die Kritik eingebracht, sie habe damit Berlusconi zum Wahlsieg verholfen. Wie reagiert sie auf solche Kritik? Welche Perspektiven und Strategien ergeben sich für die kämpferische Linke in einem neoliberal dominierten Umfeld? Und in welchem Verhältnis stehen parlamentarische und ausserparlamentarische Opposition? An einem öffentlichen Podium mit Siro Torresan versucht die phase 1 eine Annäherung an diese und weitere Fragen, auch im Hinblick darauf, dass sich manche Fragen für die kämpferische Linke in der Schweiz auf eine ähnliche Weise stellen. |
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| 18. Mai | Protestaktion gegen den "Plan Gygi" Am Freitag, 18. Mai 2001 fand um 17.00 Uhr bei der Hauptpost Luzern eine Protestaktion gegen die angekündigte Restrukturierung des Poststellennetzes («Plan Gygi») statt, welche die Schliessung von 900 bis 1500 Poststellen vorsieht. Unsere Aktion stand im Rahmen des schweizweiten Aktionstages gegen Poststellenschliessungen. Gleichentags fanden auch Aktionen in Zürich, Bern, Lausanne, Genf, Fribourg, Neuchâtel, Delémont, Bellinzona etc. statt. Die von Post-Chef Ulrich Gygi am 18. Januar 2001 angekündigte Restrukturierung des Poststellennetzes ("Plan Gygi") sieht die Schliessung von 900 bis 1'500 Postbüros vor. Dieser Abbau ist Ausdruck der Privatisierungs- und Liberalisierungsprozesse, die seit einigen Jahren auch den Bereich der Post erfasst haben und in erster Linie zu einer Verschlechterung der Dienstleistungen und der Arbeitsverhältnisse des Personals, zu steigender Ungleichheit zwischen den Regionen und zu höheren Tarifen führen. Die Post muss jedoch ein Service public sein und allen BenutzerInnen qualitativ hochstehende Dienstleistungen bieten, unabhängig von Einkommen, Alter und Wohnort (Städte, Agglomerationen und Randgebiete). Deshalb muss der Abbau- und Privatisierungsprozess gestoppt und der "Plan Gygi" zurückgezogen werden. Den Abbau des Service public bei der Post sehen wir als weiteren Ausdruck der neoliberalen Umgestaltung unserer Gesellschaft. Unter den Schlagworten Privatisierung, Liberalisierung und Deregulierung wird eine unsoziale und unsolidarische Gesellschaft angestrebt, die den Reichen und Superreichen nützt und allen anderen schadet. |
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| 1. Mai | ![]() ![]() |
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| 28. April | Leila Khaled kam nach LuzernAm Samstag, 28 April fand in Luzern eine Veranstaltung mit Leila Khaled statt. Sie sprach über den Friedensprozess im Nahen Osten, die palästinensische Intifada und soziale Befreiung. Die Moderation bestritt Birgit Althaler. Sie war bereits mehrfach in Palästina und ist eine fundierte Kennerin der Materie. >> Medienmitteilungen von phase 1 >> Medienecho >> Portrait von Leila Khaled (www.1mai.ch) >> Bilder der Veranstaltung |
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| 5. April | World Zapata MusicVeranstaltung im Kulturzentrum BOA mit Raï-Band und Bauchtänzerin. |
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| März | Namada- Stop the dam! Die Narmada ist der letzte grosse Strom Indiens, der noch sauber und quasi unverbaut ist. Das soll sich mit Hilfe gigantischer Investments ändern. Mit 30 grossen, 135 mittelgrossen und über 3000 kleinen Dammprojekten wiill das Narmada Development Department in Bhopal den Fluss verbauen. Seit Jahren wehrt sich Narmada Bachao Andolan (NBA) vor allem gegen die grössten Projekte. NBA ist eine Volksbewegung, die einerseits für die Erhaltung des natürlichen Flussgebietes und der vielfältigen Landwirtschaft kämpft, andererseits durch den vorrangigen Einbezug der Frauen in die Proteste und die Organisation einen wichtigen emazipatorischen Einfluss auf eine Gegend ausübt, deren Gesellschaft traditionell, prämodern, und - geprägt von gläubigen Hindibauern und dem Kastenwesen - entsprechend patriarchalisch ist.Zur Online-Ausstellung (Flash/HTML) |
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| 20. Februar | Unsere Antwort an das Grüne Bündnis In der Nummer 5/2000 des "Rundbriefs" des Grünen Bündnisses Luzern ist unter der Überschrift Auch autonome Gewalt ist gewalttätig" eine Nachlese zur Antirassismusdemo vom 16. September 2000 erschienen. Sie enthält Darstellungen, die phase 1 in ein falsches Licht rücken. Wir haben die Gelegenheit genutzt, uns mit einigen aufgeworfenen Grundsatzfragen auseinanderzusetzen. >> Stellungsnahme lesen |
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| Februar | Die Vorlage für diesen schmucken phase 1 Kleber kann als PDF-Version (2.7 MB) hier heruntergeladen werden. Nur noch auf Klebepapier ausdrucken, schneiden und...schwupps:Fertig sind die Kleber! |
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| 1. Februar | Café Zapata II: Hanf - Legalize it!Veranstaltung im Kulturzentrum BOA 3fach-Jingle für Café Zapata ![]() |
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| 27. Januar | Demonstration gegen das World Economic Forum in Davosphase 1 mobilisierte aktiv nach Davos und ist auch Mitglied des WOW-Bündnis (Wipe out WEF). Das Anti-Rep-Booklet: |
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| 26. Januar | Der Kampf der Gefangenen in der Türkei gegen Isolationshaft und Staatsterror geht weiter Referat und Film mit dem Berliner Journalisten Peter Nowak im Kulturzentrum BOAEnde Dezember versuchte die türkische Regierung durch einen Sturm auf über 20 Gefängnisse den Widerstand der Gefangenen gegen die Einführung der Isolationshaft zu brechen. Offiziell gab es über 30 Tote. Gefangene berichten, dass sie in ihren Zellen mit Gasbomben verbrannt oder von Militärs erschlagen wurden. Doch das Todesfasten und der Widerstand der Gefangenen geht weiter. Jeden Tag sterben Gefangene an den Folgen. Das Natoland Türkei versucht auf besonders blutige Weise Isolationstrakte für die politischen Gefangenen einzuführen und so ihre politsiche Identität zu brechen. Ein Projekt, dass in den 70er Jahren in der BRD begann, als Exportschlager zunächst nach Westeuropa, dann nach Lateinamerika und jetzt schließlich in die Türkei verkauft wurde. Isolationsknäste sind ein Teil der blutigen Realität, die in den Heile-Welt-Szenarien von Davos keinen Platz haben. Der Berliner Journalist Peter Nowak wird sich mit den Hintergründen der Isolationstrakte und der aktuellen Situation in der Türkei auseinandersetzen. Er war als Journalist Mitte November Teilnehmer einer Veranstaltung der Gefangenenhilfsorganisation Tayad gegen die Einführung der Isolationshaft und schreibt zu dieser Thematik u.a. für die junge Welt, das Neue Deutschland und die Wochenzeitung Freitag in Deutschland sowie für den Vorwärts in der Schweiz. Der vom türkischen Komitee gegen Isolationsgefängnisse (IKM) erstellte Kurzfilm (20 Minuten) dokumentiert die Mobilisierung gegen die Isolationsknäste in der Türkei seit letztem Sommer und zeigt am Beispiel des Massakers im Gefängnis von Ulucanlar im Herbst 1999 die Brutalität des Knastsystems in der Türkei. |
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