29. Dez. 2000
|
Best Wishes for the new year from FARC-EP |
| >Kolumbien >Red Resistencia |
|
|
On the occasion of the festivities for years end 2000 and New Year 2001, the International Commission of the Revolutionary Armed Forces of ColombiaPeoples Army, FARC-EP, sends a fraternal, revolutionary and Bolivarian salute to the peoples, governments, political parties and movements, social, union, religious and aboriginal organizations and personalities of America, Europe, Asia, Africa and Oceania. We wish you all satisfactory results in each of your functions and activities during the new year, for the benefit of your countries and collectives, as well as personally.
|
29. Dez. 2000
|
Über 11 000 Häftlinge im Hungerstreik in Chile seit 28.12 |
| > Chile >Info von FAU-Thun Rundmail (fauthun@fauch.ch) |
|
|
| Wie erst heute über die Medien verbreitet wurde, traten gestern über 11.000 Häftlinge - fast ein Drittel aller Inhaftierten - in Chile in einen Hungerstreik. Die Gefängnisinsassen verlangen von den Behörden bessere Haftbedingungen, wie eine Gruppe von Angehörigen am Mittwoch in der Hauptstadt Santiago bekannt gab. Mit ihrem Massen-Hungerstreik protestieren die Häftlinge gegen den Tod von sieben Gefängnisinsassen in San Miguel. In der Haftanstalt südlich von Santiago hatten die Häftlinge am 11. Dezember wegen Überfüllung eine Revolte angezettelt; dabei war ein Feuer ausgebrochen und hatte die sieben Menschen getötet. |
27. Dez. 2000
|
Die Zeugen des Massakers erzählen die Wahrheit! |
| > Türkei > Komitee gegen Isolationsfolter |
|
|
Die Regierung der Türkei kann das Massaker nicht verheimlichen. Im folgenden geben wir die Erzählungen der Gefangenen vom Bayrampasa-Istanbul Gefängnis, die lebend entkommen konnten, wörtlich wieder. JedeR soll sehen, JedeR soll hören, welch grausames Massaker mit der sogenannten "Lebens-Rettungs-Operation" angerichtet wurde.
Aylal Özcan
(von der ersten Gruppe der Todesfastenden; befindet sich im Todesfasten)
Am 19. Dezember gab es gegen 05:00 Uhr ein Explosionslärm, das uns aufweckte. Eine Freundin rief, "Freunde, sie richten eine Operation gegen
uns." Wir zogen uns alle ganz schnell an. Ich schaute aus dem Fenster und sah dort, dass spezielle Soldaten-Einheiten auf den Dächern postiert waren. Sie hatten Gasmasken aufgesetzt und richteten ihre Gewehre auf unsere Gemeinschaftszelle...
Mehr dazu |
|
21. Dez. 2000
|
Das Massaker an den Gefangenen ist noch nicht beendet, aber auch der Widerstand der Gefangenen geht weiter |
| > Türkei > Komitee gegen Isolationsfolter |
|
|
BISHER ÜBER 30 ERMORDETE GEFANGENE
63. TAG DES HUNGERSTREIKS / TODESFASTENS
Der Todesfasten wird in den Militärkrankenhäuser, in den Zellen und in den Gefängnissen von Canakkale und
Ümraniye fortgeführt und ist heute im 63. Tag. Sie verweigern immer noch jegliche Nahrungsaufnahme. Wenn
Gefangene Nahrung zu sich nehmen, geschieht das nicht freiwillig, sondern durch Zwangsernährungs-
massnahmen (die mit Folter gleichzusetzen sind). Der Kampf ist nicht beendet. Die Gefangenen haben
klargestellt das sie alle sterben werden, wenn die Isolationsgefängnisse nicht abgeschafft werden.
Mehr dazu |
|
19. Dez. 2000
|
Bomben- und Panzerangriff in den Gefängnissen in der Türkei |
| Türkei |
|
|
DER FASCHISTISCHE STAAT IN DER TÜRKEI ÜBT VOR DEN AUGEN DER WELTÖFFENTLICHKEIT EIN MASSAKER AUS
Heute Morgen gegen 04.00 Uhr hat der Staat mit all seinen Polizei- und Militärkräften eine militärische Operation gegen die todesfastenden Gefangenen in der Türkei begonnen. Die Operation wird dutzenden, sogar hunderten von Gefangenen das Leben kosten.
Die Gefangenen befinden sich im Widerstand gegen diesen tyrannischen Übergriff. Bis jetzt hatten sie nur Erfolg in Ulucanlar, wo sie es schafften zwei todesfastende Gefangene Frauen mit Gewalt ins Krankenhaus zu verlegen. Alle anderen Gefangenen in Ulucanlar werden in andere Gefängnisse verlegt.
In dem Gefängnis von Ümraniye haben sich die Gefangenen mit Benzin übergossen und angezündet. Dieses hatten die Gefangenen vor drei Tagen angekündigt, im Falle einer Operation.
Jeder, der gegen den Mörderstaat in der Türkei nicht protestiert, ist an dem Mord der Gefangenen mitschuldig.
Wir rufen alle auf zu den SOLI-HUNGERSTREIKZELTEN zu kommen und sich an die Proteste zu sammeln. |
|
17. Dez. 2000
|
Pressecommuniqué von "bewegtes Güllen" |
| St. Gallen |
|
|
Wir haben heute Sonntag um 21.30 Uhr zehn verschiedene Häuser in der Stadt St.Gallen in Beschlag genommen. Besetzt sind: Jakobsstrasse 13, Fürstenland-strasse 25, Haldenhof 6, Zielstrasse 1, Moosweg 11, Fürstenlandstrasse 127, Tell-strasse 20, Grenzstrasse 3, Sonnenhaldenstrasse 10 und die Rosenbergstrasse 78.
Wir zeigen damit, daß der Platz den man uns nicht geben will, sehr wohl vorhanden ist! Klar sind nicht alle diese Häuser für Konzerte und Rambazamba geeignet, doch einige schon.
Presse-Communiqué
Stellungsnahme zu den Scheinbesetzungen vom Sonntagabend |
15. Dez. 2000
|
Pressecommuniqué der Anti-WTO-Koordination |
| Schweiz |
|
|
Mit Enttäuschung haben wir den Entscheid des Verwaltungsgerichtes Graubünden im Rechtsstreit um die Demonstrationsbewilligung gegen das World Economic Forum vom 29. Januar 2000 zur Kenntnis genommen. Mit
diesem Urteil wird das Recht auf freie Meinungsäusserung mit Füssen getreten. Das Urteil kommt einem faktischen Demonstrationsverbot gleich. Es ist nicht an der Gemeinde Davos zu entscheiden an welchen Tagen Demonstrationen genehm sind und an welchen nicht! Die Anti-WTO Koordination kann das Urteil nicht akzeptieren und wird den Fall einmal mehr vor das Bundesgericht bringen. (....)
Mehr dazu
www.under.ch |
 |
|
|
10. Dez. 2000
|
Die Münchner "Gruppe2", ein nachrichtendienstliches Projekt, Manfred Schlickenrieder ein Agent |
| Deutschland/Schweiz |
|
Der Revolutionäre Aufbau Schweiz hat in den letzten Monate intensive Recherchen gegen Manfred Schlickenrieder und die von ihm gegründete, in München ansässige "Gruppe 2" getätigt. Das sichergestellte Material lassen keinen Zweifel an der nachrichtendienstlichen Tätigkeit Schlickenrieders offen. Wir haben diese Dokumente, unsere Einschätzung dazu und Stellungnahmen Dritter auf unserer Homepage http://www.aufbau.org publiziert. Allfällige Rückfragen beantworten wir gerne über unsere Mailadresse.
AKTUELL! Aus bisher ungeklärten Gründen ist es zeitweise nicht möglich, auf unsere täglich aktualisierte Homepage zu kommen. Falls es nicht klappt, so funktioniert es auch mit dieser Adresse:
http://www.geocities.com/~aufbau |